

Stimmtherapie nutzt Atem, Gesang und vom Körper erzeugte Klänge als Werkzeuge zur emotionalen Befreiung, zur Regulation des Nervensystems und zur Selbstverbindung. Sie unterscheidet sich von der Logopädie (medizinische Rehabilitation) und vom Chorgesang (musikalische Ästhetik) und stützt sich auf Ansätze wie das Roy Hart Theatre, pränatalen Gesang, die Linklater-Methode, Open Voice und Obertongesang. Die Praktiker:in begleitet die stimmliche Erkundung durch Atemübungen, Vokalisen, freie Klänge und therapeutische Gesänge. Die Stimme wird zum Spiegel innerer Spannungen: verspannter Kehlkopf, flacher Atem, monotone Stimme — alles Hinweise auf ein angespanntes Nervensystem. Befreit man die Stimme, befreit man auch festgehaltene Emotionen. Einzeln oder in Gruppen praktiziert, ist Stimmtherapie indiziert bei: Sprechangst, Ausdrucksblockaden, Angstzuständen, muskulären Spannungen (Kiefer, Hals, Zwerchfell), Selbstvertrauensaufbau und traumasensibler Begleitung als Ergänzung zur Therapie.
Stimmliche Erkundung mit ausgebildeter Praktiker:in
Lösen von Spannungen in Zwerchfell, Kiefer und Hals
Nervensystem-Regulation durch Klangvibration
Selbstvertrauen und Sprechen vor Gruppen
Ansätze: Roy Hart, Linklater, Open Voice, Obertongesang
Einzel- oder Gruppensitzungen (Gesangskreise)
Ergänzung zur Therapie für somatische Arbeit
Indikationen: Angst, Ausdrucksblockaden, Sprechangst
Preisindikationen
CHF 80–120 / Sitzung (abhängig von der Therapeutin/dem Therapeuten)
Sind Sie thérapie par la voix-Therapeut:in in Schweiz?
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Weitere Städte — Stimmtherapie
Beliebte Therapien
Stimmtherapie nutzt Atem, Gesang und vom Körper erzeugte Klänge als Werkzeuge zur emotionalen Befreiung, zur Regulation des Nervensystems und zur Selbstverbindung. Sie unterscheidet sich von der Logopädie (medizinische Rehabilitation) und vom Chorgesang (musikalische Ästhetik) und stützt sich auf Ansätze wie das Roy Hart Theatre, pränatalen Gesang, die Linklater-Methode, Open Voice und Obertongesang. Die Praktiker:in begleitet die stimmliche Erkundung durch Atemübungen, Vokalisen, freie Klänge und therapeutische Gesänge. Die Stimme wird zum Spiegel innerer Spannungen: verspannter Kehlkopf, flacher Atem, monotone Stimme — alles Hinweise auf ein angespanntes Nervensystem. Befreit man die Stimme, befreit man auch festgehaltene Emotionen. Einzeln oder in Gruppen praktiziert, ist Stimmtherapie indiziert bei: Sprechangst, Ausdrucksblockaden, Angstzuständen, muskulären Spannungen (Kiefer, Hals, Zwerchfell), Selbstvertrauensaufbau und traumasensibler Begleitung als Ergänzung zur Therapie.
Stimmliche Erkundung mit ausgebildeter Praktiker:in
Lösen von Spannungen in Zwerchfell, Kiefer und Hals
Nervensystem-Regulation durch Klangvibration
Selbstvertrauen und Sprechen vor Gruppen
Ansätze: Roy Hart, Linklater, Open Voice, Obertongesang
Einzel- oder Gruppensitzungen (Gesangskreise)
Ergänzung zur Therapie für somatische Arbeit
Indikationen: Angst, Ausdrucksblockaden, Sprechangst
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