

Die Doula ist eine nicht-medizinische Geburtsbegleiterin, ausgebildet zur emotionalen, körperlichen und praktischen Unterstützung von Frauen und ihren Partnern während Schwangerschaft, Wehen, Geburt und Wochenbett. In der Schweiz, in Zürich, Bern, Basel, Genf, Lausanne und Freiburg, bieten zertifizierte Doulas eine kontinuierliche, fürsorgliche Präsenz während der Geburt, wo medizinisches Personal oft mehrere Patientinnen betreuen muss. Die Doula bietet nicht-medizinische Komforttechniken: Massage, schmerzlindernde Positionen, Akupressur, Verwendung des Rebozo (mexikanisches Tuch), Geburtsball, Atemtechniken, Visualisierung und Vokalisierung. Sie unterstützt auch den Partner, bezieht ihn in den Prozess ein und ermöglicht ihm Pausen. Ihre Advocacy-Rolle hilft Eltern, ihren Geburtsplan mit dem medizinischen Team zu kommunizieren und informierte Fragen zu stellen. Nach der Geburt kann sie Wochenbettbesuche machen, um das Stillen, die Erholung der Mutter und die Familienanpassung zu unterstützen. Die Doula ersetzt niemals die Hebamme oder den Arzt, sondern ergänzt deren Arbeit durch kontinuierliche menschliche Präsenz. Zertifizierte Ausbildungen (DONA International, Doula Schweiz, etc.) gewährleisten professionelle und ethische Begleitung.
Zertifizierte nicht-medizinische Geburtsbegleiterin
Kontinuierliche Präsenz während der gesamten Geburt
Komforttechniken: Massage, Positionen, Akupressur
Verwendung von Rebozo, Geburtsball, Kissen
Atem- und Entspannungstechniken
Visualisierung, Hypnobirthing, Vokalisierung
Preisindikationen
CHF 80–120 / Sitzung (abhängig von der Therapeutin/dem Therapeuten)
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Die Hebamme ist eine Gesundheitsfachfrau, die medizinische Versorgung leistet (Überwachung, Entbindung, Verschreibungen). Die Doula ist eine nicht-medizinische Begleiterin, die emotionale, körperliche und informative Unterstützung bietet. Beide Rollen ergänzen sich.
Die Doula bleibt kontinuierlich bei der Mutter: Massage zur Wehenlinderung, Positionsvorschläge, Atemtechniken, verbale Beruhigung, Erfrischungen, Partnerunterstützung und Kommunikation mit dem medizinischen Team nach Wunsch der Eltern.
Ja, Schweizer Spitäler akzeptieren generell die Doula-Präsenz zusätzlich zum Partner. Einige Spitäler (Genf, Lausanne, Zürich) erlauben sie sogar im Kaiserschnitt-OP, wenn die Mutter es wünscht.
Die Doula kommt bei Beginn der aktiven Geburt und bleibt bis etwa 2 Stunden nach der Geburt, um sicherzustellen, dass Mutter und Baby wohlauf sind und das Stillen begonnen hat. Bei sehr langer Geburt (>24h) kann eine Ablösung mit einer Kollegin organisiert werden.
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