

Kunsttherapie ist eine Form der kreativen Psychotherapie, die künstlerisches Schaffen (Zeichnen, Malen, Collage, Modellieren, Skulptur, Schreiben) als Medium nutzt, um Emotionen auszudrücken, das Selbstwertgefühl zu stärken und emotionale Regulation zu fördern. In der Schweiz bieten diplomierte Kunsttherapeuten Einzel-, Gruppen- oder Workshop-Sitzungen in Genf, Lausanne, Zürich, Bern und Basel an. Viele Praktizierende sind ASCA- oder RME-anerkannt, was eine teilweise Erstattung durch Zusatzversicherungen ermöglicht. Kunsttherapie erfordert kein künstlerisches Talent: Das Ziel ist nicht ästhetisch, sondern expressiv und therapeutisch. Sie eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Begleitung von Stress, Angst, Traumata, Trauer, Beziehungsschwierigkeiten oder persönlicher Entwicklung. Der sichere, urteilsfreie Rahmen ermöglicht die Erforschung der inneren Welt durch Farben, Formen und Materialien.
Emotionaler Ausdruck und Regulation durch künstlerisches Schaffen
Stärkung von Selbstwert und persönlichen Ressourcen
Sicherer, wohlwollender Rahmen ohne künstlerische Anforderung
Zeichnen, Malen, Aquarell, Pastelle, Tusche
Collage, Fotografie, kreatives Schreiben
Modellieren: Ton, Knetmasse, Skulptur
Preisindikationen
CHF 80–120 / Sitzung (abhängig von der Therapeutin/dem Therapeuten)
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Nein, absolut nicht. Das Ziel ist nicht ästhetisch, sondern expressiv. Kein künstlerisches Talent erforderlich.
Empfang und Austausch, angeleiteter kreativer Vorschlag, freie Ausdruckszeit, Gefühlsaustausch, Abschluss und manchmal eine Hausaufgabe.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Rahmen und Werkzeuge werden je nach Alter und spezifischen Bedürfnissen angepasst.
Oft 6–12 Sitzungen für tiefgreifende Arbeit. Der Rhythmus wird mit dem Therapeuten entsprechend Ihren Zielen festgelegt.
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