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Die tibetische Medizin, genannt Sowa Rigpa ('Wissenschaft der Heilung' auf Tibetisch), ist ein traditionelles Gesundheitssystem, das seit über 2500 Jahren in den Himalaya-Regionen entwickelt wurde. Von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt, basiert sie auf der Theorie der drei Säfte (rLung, mKhris-pa, Bad-kan), die den Elementen und Körperfunktionen entsprechen. In der Schweiz, in Zürich, Bern, Basel, Genf, Lausanne und Freiburg, bieten ausgebildete Therapeut:innen diesen ganzheitlichen Ansatz an, der traditionelle Diagnose (Puls, Urin, Beobachtung), Lebensstil- und Ernährungsberatung angepasst an die Jahreszeiten, tibetische Phytotherapie und externe Therapien wie die Ku-Nye-Massage integriert. Die tibetische Diagnose, besonders subtil, bewertet den Zustand der Lebensenergien und Organe durch die Pulsnahme an drei Positionen des Handgelenks. Die tibetische Pharmakopöe verwendet komplexe Formeln aus Pflanzen, Mineralien und natürlichen Substanzen nach jahrhundertealten Rezepturen. Externe Therapien umfassen Ku-Nye-Massage mit medizinischen Ölen, tibetische Moxibustion (Metsa), warme Kompressen (Dugs) und medizinische Bäder. Die tibetische Medizin integriert sich in eine Gesundheitsvision, die Körper, Energie und Geist einschliesst, ergänzend zur Schulmedizin.
In Bern erhält diese Praxis eine besondere Note – geprägt durch Umfeld und lokale Gemeinschaft.
Bern, die Schweizer Bundeshauptstadt und UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt, hat sich still zu einem versteckten Juwel für authentisches, naturverbundenes Wohlbefinden entwickelt, wo politische Macht und innere Ruhe harmonisch koexistieren. Diese mittelalterliche Stadt, erbaut auf einer Halbinsel der smaragdgrünen Aare, bietet einen einzigartig geerdeten und bodenständigen Ansatz zur ganzheitlichen Gesundheit, fernab vom Glanz grösserer Metropolen. Von der UNESCO-geschützten Altstadt mit ihren ikonischen Lauben und historischen Brunnen über die grünen Aare-Ufer am Marzili, durch das familienfreundliche Bümpliz, das studentenlebendige Länggasse und das diplomatische Kirchenfeld zieht Bern jene an, die echte Heilung suchen. ASCA- und RME-zertifizierte Therapeuten in Matte, Breitenrain, Monbijou und Weissenbühl bieten spezialisierte Betreuung für Stress und Resilienzaufbau bei Bundesangestellten, Schlafoptimierung und Unterstützung des zirkadianen Rhythmus, Traumalösung und Nervensystemregulation sowie Familienwellness einschliesslich Kindernaturheilkunde. Die grosse Studierendenpopulation der Universität Bern schafft Nachfrage nach erschwinglichen Wellness-Angeboten und jungen, innovativen Therapeuten. Bern veranstaltet regelmässig naturnahe Wellness-Events: Waldbaden im Bremgartenwald, Yoga am berühmten Marzili-Freibad, Klangheilungszeremonien im historischen Matte-Quartier und Meditations-Retreats im nahen Emmental. Der Bärengraben und der Rosengarten bieten ikonische Meditationsorte. Das ausgezeichnete Bernmobil-Tram- und Busnetz verbindet alle Quartiere einfach.
Jahrtausendealtes traditionelles Himalaya-Gesundheitssystem
Von der UNESCO als Kulturerbe anerkannt
Drei-Säfte-Theorie: rLung, mKhris-pa, Bad-kan
Pulsdiagnose an drei Positionen
Traditionelle Beobachtung (Zunge, Urin, Teint)
An Jahreszeiten und Konstitution angepasste Ernährung
Quartiere / Regionen
Altstadt, Matte, Länggasse, Bümpliz, Kirchenfeld, Breitenrain, Marzili, Murtenstrasse, Monbijou, Weissenbühl
Preisindikationen
CHF 80–120 / Sitzung (abhängig von der Therapeutin/dem Therapeuten)
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Sowa Rigpa bedeutet 'Wissenschaft der Heilung'. Es ist ein traditionelles medizinisches System, das seit über 2500 Jahren in Tibet entwickelt wurde und Pulsdiagnose, Ernährung, Lebensweise, Heilpflanzen und externe Therapien integriert, um das Gleichgewicht der drei Säfte zu erhalten.
Die drei Säfte (Nyepa sum) sind rLung (Wind/Energie, verbunden mit Nervensystem und Bewegung), mKhris-pa (Galle, verbunden mit Verdauung und Stoffwechsel) und Bad-kan (Schleim, verbunden mit Flüssigkeiten und Struktur). Ihr Gleichgewicht bestimmt die Gesundheit.
Der Therapeut verwendet drei Hauptmethoden: Beobachtung (Teint, Zunge, Augen), Palpation der Pulse an drei Handgelenkpositionen (ermöglicht die Beurteilung von 12 Organen) und Befragung zu Symptomen, Ernährung, Schlaf und Lebensweise.
Ku Nye ist die traditionelle tibetische Massage, die Knetungen, Druckpunktarbeit und Anwendung medizinischer Öle kombiniert. Sie fördert den Energiefluss, entspannt die Muskulatur, beruhigt das Nervensystem und unterstützt die Toxinausscheidung.
Weitere Städte — Tibetische Medizin
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