
Kein Therapeut oder Schule entspricht Ihrer aktuellen Suche.
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Die psychedelisch unterstützte Therapie (PAT) ist ein aufkommender therapeutischer Ansatz, der psychedelische Substanzen — Psilocybin, MDMA, LSD, Ketamin — in einem überwachten medizinischen und psychotherapeutischen Rahmen einsetzt, um psychische Erkrankungen zu behandeln, die auf konventionelle Behandlungen nicht ansprechen. Die Schweiz nimmt eine Pionierrolle in Europa ein durch ihr Programm für eingeschränkten medizinischen Gebrauch, verwaltet vom Bundesamt für Gesundheit (BAG). Seit 2014 hat das BAG über 1.795 Ausnahmegenehmigungen für den medizinischen Einsatz von LSD, MDMA und Psilocybin erteilt. 2024 waren etwa 100 Ärzt:innen autorisiert, 723 Patient:innen zu behandeln (MDMA: 245, Psilocybin: 348, LSD: 130). Die Substanzen sind in Anhang «d» der Betäubungsmittel gelistet, können aber von Ärzt:innen mit BAG-Sondergenehmigung verschrieben werden. Ein Fachausweis für praktizierende Ärzt:innen wird entwickelt. In Portugal schafft die Drogenentkriminalisierung seit 2001 einen besonderen Kontext. Klinische Studien sind im Gange, darunter Compass Pathways in Lissabon. Der therapeutische Prozess umfasst drei Phasen: Vorbereitung (3-5 Psychotherapiesitzungen), Substanzsitzung (6-8 Stunden unter ärztlicher Aufsicht) und Integration (3-10 Psychotherapiesitzungen).
In Bern erhält diese Praxis eine besondere Note – geprägt durch Umfeld und lokale Gemeinschaft.
Bern, die Schweizer Bundeshauptstadt und UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt, hat sich still zu einem versteckten Juwel für authentisches, naturverbundenes Wohlbefinden entwickelt, wo politische Macht und innere Ruhe harmonisch koexistieren. Diese mittelalterliche Stadt, erbaut auf einer Halbinsel der smaragdgrünen Aare, bietet einen einzigartig geerdeten und bodenständigen Ansatz zur ganzheitlichen Gesundheit, fernab vom Glanz grösserer Metropolen. Von der UNESCO-geschützten Altstadt mit ihren ikonischen Lauben und historischen Brunnen über die grünen Aare-Ufer am Marzili, durch das familienfreundliche Bümpliz, das studentenlebendige Länggasse und das diplomatische Kirchenfeld zieht Bern jene an, die echte Heilung suchen. ASCA- und RME-zertifizierte Therapeuten in Matte, Breitenrain, Monbijou und Weissenbühl bieten spezialisierte Betreuung für Stress und Resilienzaufbau bei Bundesangestellten, Schlafoptimierung und Unterstützung des zirkadianen Rhythmus, Traumalösung und Nervensystemregulation sowie Familienwellness einschliesslich Kindernaturheilkunde. Die grosse Studierendenpopulation der Universität Bern schafft Nachfrage nach erschwinglichen Wellness-Angeboten und jungen, innovativen Therapeuten. Bern veranstaltet regelmässig naturnahe Wellness-Events: Waldbaden im Bremgartenwald, Yoga am berühmten Marzili-Freibad, Klangheilungszeremonien im historischen Matte-Quartier und Meditations-Retreats im nahen Emmental. Der Bärengraben und der Rosengarten bieten ikonische Meditationsorte. Das ausgezeichnete Bernmobil-Tram- und Busnetz verbindet alle Quartiere einfach.
Therapeutischer Ansatz mit Psychedelika in überwachtem medizinischem Rahmen
Substanzen: Psilocybin, MDMA, LSD, Ketamin
Bemerkenswerte Ergebnisse bei therapieresistenter Depression, PTBS und Sucht
Schweiz als Pionier: BAG-Programm mit 1.795+ Genehmigungen seit 2014
100 autorisierte Ärzt:innen 2024, 723 Patient:innen in der Schweiz behandelt
Grosse Forschung: Johns Hopkins, Imperial College London, MAPS
Quartiere / Regionen
Altstadt, Matte, Länggasse, Bümpliz, Kirchenfeld, Breitenrain, Marzili, Murtenstrasse, Monbijou, Weissenbühl
Preisindikationen
CHF 80–120 / Sitzung (abhängig von der Therapeutin/dem Therapeuten)
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Ein medizinischer Ansatz mit psychedelischen Substanzen (Psilocybin, MDMA, LSD, Ketamin) in strukturiertem therapeutischem Rahmen für therapieresistente psychische Erkrankungen.
Ja, im überwachten medizinischen Rahmen. Das BAG erteilt seit 2014 Ausnahmegenehmigungen. 2024 waren etwa 100 Ärzt:innen autorisiert, 723 Patient:innen zu behandeln. Ketamin ist regulär verschreibbar.
Therapieresistente Depression, PTBS, Sucht (Alkohol, Tabak), krebsbezogene existenzielle Angst und Zwangsstörungen. Johns-Hopkins- und Imperial-College-Studien sind am meisten zitiert.
Nach 3-5 Vorbereitungssitzungen dauert die Substanzsitzung 6-8 Stunden unter konstanter ärztlicher Aufsicht. Der Patient liegt mit Augenmaske und Musik. Darauf folgen 3-10 Integrationssitzungen.
Weitere Städte — Psychedelisch unterstützte Therapie
Weitere Therapien — Bern
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