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Das Handlesen (Chiromancie, Palmistry) ist eine uralte Wahrsagekunst, die die Linien, Berge, Form und Textur der Hände interpretiert, um Informationen über Persönlichkeit, Talente, Gesundheit und Lebenstendenzen einer Person zu offenbaren. Seit über 5.000 Jahren praktiziert, hat das Handlesen seine Wurzeln im vedischen Indien (Hasta Samudrika Shastra, ca. 3000 v. Chr.), in Mesopotamien, China und im antiken Griechenland — Aristoteles soll sich für das Thema interessiert und seine Erkenntnisse mit seinem Schüler Alexander dem Grossen geteilt haben. Im Mittelalter und in der Renaissance erlebte das Handlesen in Europa mit der Veröffentlichung illustrierter Abhandlungen einen bedeutenden Aufschwung. Der Handleser analysiert hauptsächlich die drei Hauptlinien (Lebenslinie, Kopflinie, Herzlinie), die Nebenlinien (Schicksalslinie, Sonnenlinie, Gesundheitslinie), die Handberge (Jupiter, Saturn, Apollo, Merkur, Venus, Mars, Mond) und die allgemeine Handform (Erde, Luft, Wasser, Feuer). Beide Hände werden untersucht: Die nicht-dominante Hand repräsentiert das angeborene Potenzial, die dominante Hand spiegelt wider, was die Person daraus gemacht hat. In der Schweiz praktizieren Handleser:innen in Genf, Lausanne, Zürich und Bern. Handlesen wird von der Wissenschaft als Pseudowissenschaft eingestuft, dennoch bleibt es ein geschätztes Instrument für Selbstreflexion.
In Bern erhält diese Praxis eine besondere Note – geprägt durch Umfeld und lokale Gemeinschaft.
Bern, die Schweizer Bundeshauptstadt und UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt, hat sich still zu einem versteckten Juwel für authentisches, naturverbundenes Wohlbefinden entwickelt, wo politische Macht und innere Ruhe harmonisch koexistieren. Diese mittelalterliche Stadt, erbaut auf einer Halbinsel der smaragdgrünen Aare, bietet einen einzigartig geerdeten und bodenständigen Ansatz zur ganzheitlichen Gesundheit, fernab vom Glanz grösserer Metropolen. Von der UNESCO-geschützten Altstadt mit ihren ikonischen Lauben und historischen Brunnen über die grünen Aare-Ufer am Marzili, durch das familienfreundliche Bümpliz, das studentenlebendige Länggasse und das diplomatische Kirchenfeld zieht Bern jene an, die echte Heilung suchen. ASCA- und RME-zertifizierte Therapeuten in Matte, Breitenrain, Monbijou und Weissenbühl bieten spezialisierte Betreuung für Stress und Resilienzaufbau bei Bundesangestellten, Schlafoptimierung und Unterstützung des zirkadianen Rhythmus, Traumalösung und Nervensystemregulation sowie Familienwellness einschliesslich Kindernaturheilkunde. Die grosse Studierendenpopulation der Universität Bern schafft Nachfrage nach erschwinglichen Wellness-Angeboten und jungen, innovativen Therapeuten. Bern veranstaltet regelmässig naturnahe Wellness-Events: Waldbaden im Bremgartenwald, Yoga am berühmten Marzili-Freibad, Klangheilungszeremonien im historischen Matte-Quartier und Meditations-Retreats im nahen Emmental. Der Bärengraben und der Rosengarten bieten ikonische Meditationsorte. Das ausgezeichnete Bernmobil-Tram- und Busnetz verbindet alle Quartiere einfach.
Uralte Wahrsagekunst — über 5.000 Jahre Geschichte
Ursprünge im vedischen Indien, Mesopotamien und antiken Griechenland
Analyse der Hauptlinien: Leben, Kopf, Herz
Nebenlinien: Schicksal, Sonne, Gesundheit, Intuition
Handberge: Jupiter, Saturn, Apollo, Merkur, Venus, Mars, Mond
Handform: Erde, Luft, Wasser, Feuer — offenbart Temperament
Quartiere / Regionen
Altstadt, Matte, Länggasse, Bümpliz, Kirchenfeld, Breitenrain, Marzili, Murtenstrasse, Monbijou, Weissenbühl
Preisindikationen
CHF 80–120 / Sitzung (abhängig von der Therapeutin/dem Therapeuten)
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Handlesen ist die Kunst, Linien, Berge und Form der Hand zu interpretieren für Informationen über Persönlichkeit, Talente und Lebenstendenzen. Eine über 5.000 Jahre alte Praxis aus Indien und Mesopotamien.
Nein, die Wissenschaft stuft es als Pseudowissenschaft ein. Dermatoglyphik — die wissenschaftliche Untersuchung von Fingerabdrücken und Handfalten — wird jedoch in Genetik und Medizin genutzt.
Lebenslinie (Vitalität), Kopflinie (Intellekt, Denkweise) und Herzlinie (Emotionen, Beziehungen), ergänzt durch Nebenlinien (Schicksal, Sonne, Gesundheit).
Beide Hände. Die nicht-dominante Hand repräsentiert angeborenes Potenzial, die dominante Hand widerspiegelt gelebte Erfahrungen und Entscheidungen.
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